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LGBT Chorfestival vom 20. bis 23. Juni 2019 in Karlsruhe

Unter dem Namen "Kreisch" findet vom 20. bis 23. Juni 2019 das 13. süddeutsche LGBT Chorfestival in Karlsruhe statt. Höhepunkt sind zwei Konzerte am 21. und 22. Juni im "Tollhaus".

Das Festival

Das süddeutsche schwul-lesbische Chorfestival wird seit 1996 unter verschiedenen Namen alle zwei Jahre in verschiedenen Städten Süddeutschlands und der Schweiz durchgeführt. Austragungsorte waren bereits München, Stuttgart, Frankfurt, Nürnberg, Saarbrücken, Karlsruhe, Freiburg und Bern.

Das nächste Festival findet vom 20. bis 23. Juni 2019 unter dem Namen „Kreisch“ in Karlsruhe statt.

Das Orga-Team

Das Kreisch-Festival wird veranstaltet von den drei Karlsruher LGBT Chören: den WEIBrations, den Schrillmännern, und dem Queerbeet-Chor. Zur Koordination und Organisation hat sich ein Orga-Team gebildet, welches sich nun bereits seit 2015 regelmäßig trifft.

  Mail ans Orga-Team

Die Karlsruher LGBT-Chöre

Die WEIBrations

Zuhause auf den Bühnen der Provinz und der Welt können die WEIBrations auf jedes Lied einen eigenen Text machen, sind trinkfest, zeitlos schön und lieben ausgedehnte Singnächte. Mit ihrem Repertoire aus Pop, Schlager und Jazz begeistert der Karlsruher Lesbenchor unter der Leitung von Eva Hilfinger seit 25 Jahren von Dublin bis Durlach. Ein vielstimmiges Ereignis, das berührt!

Die WEIBrations sind mit den Schrillmännern und dem Queerbeet Chor die Gastgeber/innen von Kreisch 2019.

  WEIBrations

Die Schrillmänner

„Everything possible“ war, ist und bleibt die Lieblingshymne der Schrillmänner. Erstaunt stellten wir uns im letzten Jahr die Frage, ob es wirklich möglich ist, dass ein schwuler Chor alle Wirrungen und Irrungen 30 Jahre überleben kann. Und was sollen wir sagen: „Here we go!“

Geboren in Zeiten der schwulen Emanzipation hat sich dabei am politischen Anspruch der Schrillmänner nie etwas geändert. Angesichts der aktuellen Entwicklungen bedarf es sogar mehr denn je homosexueller Menschen, die offen zu ihrer Liebe stehen. Gepaart mit dieser Liebe zu Männern ging schon immer die Liebe zur Musik einher. Inzwischen vertrauen die Schrillmänner bei Konzerten einzig und allein auf ihre Stimmen und natürlich ihren Dirigenten Stefan Fischer. Musikalisch ist dabei alles möglich – von leisen, melancholischen Tönen aus den letzten 500 Jahren über schwule Evergreens und Rock und Pop bis hin zu Eigenkompositionen von Stefan Fischer.

Lasst Euch einfach davon überraschen, was auch bei einem Chor im gesetzten Alter von 31 Jahren noch möglich ist, und träumt einfach mit uns zusammen von einer Regenbogenwelt, in der in Sachen wahrer Liebe alles möglich ist – egal ob hetero, bi oder schwul.

  Schrillmänner

Der Queerbeet-Chor

Der erste gemischte queere Chor in Karlsruhe wurde 2010 gegründet. Im Queerbeet-Chor steht der Spaß am gemeinsamen A-cappella-Singen im Vordergrund. Mitsingen kann jeder: Mann oder Frau, Homo oder Hetero, Profi oder Anfänger, noch Student oder schon „erwachsen“. Ebenso bunt ist auch das Repertoire des Chors: Neben Hits von Queen, P!nk und David Guetta stehen auch Stücke von bekannten deutschen a-cappella-Gruppen wie den Wise Guys oder Maybebop auf dem Programm. 

  Queerbeet-Chor

Die Gastchöre

Die Mainsirenen (Frankfurt)

Schon bald nach ihrer Gründung 1987 entstand das Erfolgsrezept der Mainsirenen: Alle ein bis zwei Jahre entsteht ein neues Programm, das durch ein thematisches Konzept aus schwuler Perspektive seine unverwechselbare Prägung enthält. Deshalb stützen wir uns auf eigene Texte, Arrangements sowie eigens komponierte Lieder. Zu diesem inhaltlichen Schwerpunkt treten Kostüme und Choreographie meist behutsam hinzu.

Da so ein Mainsirenenprogramm jeweils für einen halben Abend geplant ist, laden wir zu unseren Premieren im Rahmen unserer Konzertreihe „Männerstimmen“ immer Gastchöre ein und hatten so das Vergnügen, die meisten Chöre des Süddeutschen Festivals bereits bei uns zu Gast zu haben.
Für Kreisch 2019 werden wir Lieder des aktuellen Programms „Mancademy“, das wir zum 30. Jubiläum z.B. in Amsterdam, Bern und Paris aufführen durften, mit Liedern des kommenden Programms zu einer spannenden Performance unter der Leitung von Luzian Lange kombinieren.

  Die Mainsirenen

Liederliche Lesben (Frankfurt)

In einem kleinen Dorf im Wald hat sich eine bunt zusammengewürfelte Schar aus Zwerginnen, Elfen und Amazonen niedergelassen. Alles ist friedlich, sogar die Amazonen benutzen ihre Doppeläxte nur noch zum Holzhacken. Doch dann bedrohen zerstörerische Mächte die Idylle und stellen den Frieden der Gemeinschaft auf eine harte Probe. Es bleibt nur ein Ausweg: Sie müssen ihr warmes Nest verlassen, den Weg ins Ungewisse wagen und sich den Gefahren und Bedrohungen stellen. Dabei gilt es, einigen Versuchungen zu widerstehen, denn nur wenn alle Aufgaben mit vereinten Kräften gelöst sind, kann es zu einem guten und friedlichen Ende kommen.

Mit ihrem neuen Programm nähern sich die Liederlichen Lesben diesmal dem Fantasy-Genre. Doch bei allem Eintauchen in die Welt der Phantasie ist es das Spieglein an der Wand, welches uns die Tür zu Parallelen mit der Realität offenhält.

  Liederliche Lesben

Die Trällerpfeifen (Nürnberg)

Gegründet haben sich die „Trällerpfeifen“ 1997 und sind seitdem ein fester Bestandteil der Nürnberger Szene. Mit ihrem Chorleiter Hans Georg Leinberger bringen die 16 Mannsbilder Freude und gute Laune in verschiedenen Events und (nicht nur) schwulen Veranstaltungen. Aber auch die seit 2015 jährlichen Schwulen Chorvergnügen, Konzerte mal mit oder ohne Gastchöre begeistert das Publikum.

Doch nicht nur im heimischen Nürnberg, auch auf verschiedenen Festivals, wie Various Voices, den Süddeutschen Chorfestivals und bei Gastauftritten in anderen Städten sind die „Trällerpfeifen“ mit dabei. 2013 waren sie Gastgeber bei SIRENA, dem Chöretreffen in Nürnberg
Hier bei „Kreisch“ in Karlsruhe präsentiert sich der muntere Chor mit Liedern aus ihrem aktuellen Programm „Freiheit“ das sich mit der Wiedervereinigungszeit 1989 / 90 aus schwuler Sicht befasst.

  Die Trällerpfeifen

Die Uferlosen (Mainz)

Die Uferlosen, das ist Programm: der schwul-lesbische Chor aus Mainz-Wiesbaden, bunt und vielfältig, mit fröhlichen und frechen Liedern. Wir singen Lieder rund um das schwule und lesbische Leben, mal leidenschaftlich, mal ruhig, mal nachdenklich. Uns vereinen vor allem die Lust und Freude am Singen. Der Spaßfaktor und das Miteinander in unserer Rosa Familie stehen neben dem singen ganz oben.

Die Welt steckt voller Gegensätze Licht–Dunkel, Laut–Leise, Liebe–Hass, Krieg–Frieden, Freude–Trauer, ein endloser Dialog der Unterschiede. In Zeiten wie diesen scheinen zwischen die Grenzen härter darzustellen. Leben wir in einer Schwarz-Weißen-Welt? Unter der Leitung von Anja Komarnicki und mit Texten von Andreas Schneiberg und Katja Kraus-Kühn gehen die Uferlosen der Frage nach: „Beherrscht die Schwarz-Weiß-Malerei die Welt oder ist sie doch viel bunter?“ Was wäre eine Welt ohne Vielfalt und Facetten …

  Die Uferlosen

Schwubs – Schwule Berner Sänger

Seit 1992 begeistern die schwulen Berner Sänger (SCHWUBS) das Publikum aus nah und fern. An unzähligen Konzerten in Bern, Hamburg, München, Dublin, Mainz, Nürnberg, Köln oder Saarbrücken haben die 19 Sänger mit ihrem Dirigenten und Arrangeur Abdiel Montes de Oca und der Regisseurin Linda Trachsel grosse und kleine Akzente gesetzt. In ihrem letzten abendfüllenden Programm „Rimini“ entführten sie das Publikum an den Strand an der Adria und liessen tief in das kreative Schaffen der Chormitglieder und deren amouröse Verstrickungen blicken. Mamma Mia, kann man da nur sagen!

Hier in Karlsruhe werden die strammen Sänger das Beste aus ihrem aktuellen Programm und Perlen aus früheren Shows präsentieren. Mal fetzig, mal langsam aber immer mit dem Ziel, das Publikum zu verzaubern. Vorhang auf für SCHWUBS!

  SCHWUBS

Musica Lesbiana (Stuttgart)

Musica Lesbiana – hinter diesem Chornamen stecken etwa 20 gesangs- und stimm(ungs)freudige Frauen unterschiedlichen Alters – alle mit der Liebe zur Frau. Zusammen machen wir Programm. Wir texten, wir choreografieren, wir nutzen die Bühne und – wir singen. Immer suchen wir uns populäre Musik verschiedener Stilrichtungen und verschiedener Zeiten und wir passen sie textlich unserer Erlebenswelt an. Die ist dann mal romantisch, mal skurril, mal hintergründig, mal politisch, mal offensichtlich, mal verdreht und dann wieder ganz zielstrebig.

Seit über 20 Jahren Musica Lesbiana – ob es um „Lesbenfrust und Liebeslust“ ging oder um „Küsse, Körbe, Konsequenzen“, ob auf der Suche nach dem großen Stimmtalent, beim Beweis, dass Frauen stimmen, beim Traumseminar, vor der Abreise am Flughafen oder mit Charlies Tante – mal heiter, mal romantisch, mal politisch, mal ironisch, mal witzig-komisch oder auch sehr ernst lassen die sangesfreudigen Darstellerinnen teilhaben am alltäglichen lesbischen Leben. Freuen Sie sich mit uns auf das süddeutsche schwul-lesbische Chorfestival 2019 „Kreisch“ in Karlsruhe.

  Musica Lesbiana

Philhomoniker (München)

Wer die Philhomoniker live gesehen hat, der weiß, hier ist für Augen und Ohren etwas geboten: mal ernsthaft, mal lebhaft, meist aber mit ordentlich Humor und einem ironischen Augenzwinkern.

Seit 1990 stehen wir nun schon auf der Bühne! Und von Travestie, Fummel und den Wechseljahren einer Kaiserin haben wir uns zu einem Chor entwickelt, der verschiedene Genre bedient. Nach zwei „großen Opern“ haben wir uns mit unserer Chorleiterin Marja Giesen auf der „Baustelle“ neu entdeckt. Jetzt zeigen wir unser neues Programm: Ihr dürft Euch auf ein „Best of Philhomusical“ freuen.

„Be our guest!“ Wer könnte widerstehen, wenn die Münchner Philhomoniker zu einem atemberaubenden Musikerlebnis laden? Ihr neues Programm – Best of Philhomusical – ist ein turbulenter, farbenfroher und vor allem stimmgewaltiger Ritt quer durch die fabelhafte Welt des Musicals. Mit Schirm, Charme und einem Löffelchen voll Selbstironie interpretiert, intoniert und parodiert Münchens Schwuler Chor Nummer 1 die schönsten Songs seit Richard Rodgers und Leonard Bernstein. Ein Muss für Musical-Fans und ein Programm, vor dem sogar Judy Garland und Julie Andrews den Hut ziehen würden!

  Philhomoniker

Melodiva (München)

Die Melodiven – Viel mehr als nur ein Chor! Melodiva, das ist Musical, Revue, Show – mit humorvollem Blick auf den lesbischen Alltag seit 23 Jahren. Der Münchner Lesbenchor ließ noch kein Auge trocken und kein Klischee aus.

Im Rahmen des „Kreisch“-Festivals 2019 gibt der vielstimmige Frauenchor einen berauschenden Einblick in das Leben der Bar- und Lounge Kultur. Seid gespannt auf bittersüße Cocktails zur Happy Hour – von der unschuldigen Virgin Colada bis hin zum betörenden Lady Killer. Sie „schreien hinaus, was sie fühlen und setzen dabei alles aufs Spiel“.

Mit ganz eigenen Texten verknüpft Melodiva die Songs zu einer mitreißenden Geschichte, begleitet von phantasievoller Choreographie. Meisterhaft bespielen sie die gesamte Gefühlsklaviatur – von Herzschmerz bis himmelhochjauchzend.
Unter der professionellen und enthusiastischen Chorleiterin Marja Giesen, der charmanten Pianistin Julia Schmitt sowie der „schlagfertigen“ Cajon-Spielerin Nathalie Gruber kredenzen die 25 Sängerinnen einen temporeichen und witzigen Mix aus Schlager, Pop, Rock und Chanson-Nostalgie. Die Premiere des abendfüllenden Programms wird im Oktober 2019 in München aufgeführt

  Melodiva

RosaKehlchen (Rhein-Neckar)

In den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts, als die Homosexuellen in Deutschland noch heftigst diskriminiert wurden, als schwuler Sex für viele Menschen ein Schreckgespenst war, als Freddie Mercury höchstens als bisexuell gelten durfte, da gab es einen gut gelaunten Schwulenchor aus Heidelberger – die RosaKehlchen. Er trat in Straps und Fummel auf. Manchmal fielen die Brust-Implantate aus den Kostümen. Die Programme hatten Titel wie „Von Fröschen, Schweinen und Prinzen“, „James Bond – For You Guys Only“ oder „Habemus Mama – Eine Geschichte von Reichtum und Schönheit“. Sie sangen von Liebe und von Sex.

Und heute? Sind denn Schwule nicht längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Vorurteile hat doch heute keiner mehr! Oder etwa doch? Die Bühnenprogramme jedenfalls sind nicht einfach nur amüsant. Sie enthalten auch immer eine Botschaft – über die sich niemand groß wundern dürfte: Gleiche Rechte für alle.

  RosaKehlchen

Rosa Note (Stuttgart)

Nachdem die Rosa Note seit über 27 Jahren besteht, wurde es Zeit, dass die 25 Sänger gemeinsam Urlaub machen. Also chartern Kapitän und Chorleiter Amadeus Hoffmann und sein erster Offizier und Pianist Marius Traus ein Kreuzfahrtschiff. Dass nicht alles so verläuft wie erhofft, ist klar. Nach einem Tag Landgang auf Jamaica fällt es unendlich schwer, die neu gewonnene Liebe seines Lebens nach einer wundervollen Nacht wieder zu verlassen. Kann der Kerl mit der dicken Beule in der knallengen Badehose ein Trostpflaster sein? Wohl nur auf den ersten Blick. Also ab in den schwül-heißen Maschinenraum zu den muskulösen, verschwitzten Matrosen. An der Copacabana treffen dann der Barmann Olaf und der Nico aus Puerto Rico aufeinander…

Um Klischees war Stuttgarts schwuler Chor noch nie verlegen, bekannte Lieder werden neu betextet und thematisch mit einem rosa Faden verbunden. Chor-Kabarett total. Die Rosa Note zeigt bei „Kreisch“ erste Ausschnitte aus ihrem brandneuen Programm Kojen – CockTales – Kapitäne, welches im Oktober 2019 in Stuttgart Premiere hat.

  Rosa Note

Lilamunde (München)

Wir singen Stücke queerbeet vom Frühbarock bis zur Gegenwart und scheuen uns auch nicht, Altbekanntes neu zu interpretieren. Unsere Chorleiterin und Stimmbildnerin Beatrice Greisinger hält uns mit viel Erfahrung, Geduld und lebensrettenden Tipps musikalisch-interpretatorisch und stimmlich auf Trab.

Wir sind zurzeit sechs Sängerinnen. So können wir uns intensiv aufeinander abstimmen, wodurch ganz besondere Gestaltungsräume entstehen. Wir bekommen sehr individuellen Rat zum Singen und dem Umgang mit unseren Stimmen. Dies hat sich auf unseren Anspruch und unsere Qualität ausgewirkt und erlaubt uns zu wachsen – musikalisch und persönlich.

Über Nachwuchs würden wir uns sehr freuen! Alle Stimmlagen sind herzlich willkommen, also keine Angst vor großen Tönen!

Lilamunde gibt es seit nunmehr 25 Jahren! Beim Kreisch-Festival bringen wir einen kleinen, feinen Querschnitt dieser Zeit. Wir singen von Liebe und Freundschaft: Von Schönheit, bedingungsloser Hingabe, fatalistischem Zusammenhalten und den Wundern der Welt. Schwebend und stark, verzückt und verzweifelt – und oft verliebt. Wir singen vom Leben und gegen Intoleranz und Missmut. Für unsere Art zu lieben und zu leben!

  Lilamunde

DonnAcapella (Frankfurt)

Achtung: Petticoat-Alarm!

Gibt es die große Liebe wirklich nur in Paris? Oder liegt das Glück auf der Penny Lane?

Und wer ist eigentlich Maria?

Diesen und anderen Fragen geht der Lesbenchor DonnAcapella mit seinem brandneuen Programm „Glück und Leid im Pettikleid“ unter der Leitung von Juliane Wurth musikalisch auf den Grund.

Ob a cappella oder mit Klavierbegleitung – die Donnas lassen den Sound der 50-iger und 60-iger Jahre auferstehen.

  DonnAcappella

Sweet and Power (Bern)

Sweet & Power ist der gemischte Frauenchor aus Bern. Gegründet 1996 als Lesben- und
Schwulenchor, besteht der Chor seit 20 Jahren ausschliesslich aus Sängerinnen. Seit seinen
Anfängen nimmt S&P an LGBTI-Projekten teil und hat bis heute kein Various Voices Festival
verpasst. Das Repertoire von Sweet & Power ist stilistisch bunt, von melancholisch bis quirlig
und immer mehrsprachig. Unser letzter, unvergesslicher Auftritt fand am Various Voices 2018 in
München statt.

Neben bekannten Popsongs, Chansons und Volksliedern graben wir auch gerne
unbekannteres Liedgut aus und geben ihm mit einem eigenen Arrangement einen neuen
Anstrich. Hartnäckig treffen wir uns jeden zweiten Dienstag zur Probe, wo es stets konzentriert,
aber mit Schalk zur Sache geht. Immer gerne erinnern wir uns an kleine Pannen, etwa die, als
eine Sängerin während des Stücks Raindrops den Schirm partout nicht öffnen konnte und mit
ihren vergeblichen Versuchen dem Stück eine eigene Choreographie verlieh. Oder die
Episode, als die Dirigentin während des Konzertes die Stimmgabel im Décolleté versenkte.

Yesss! Uns gibt es noch!

Seit 2016 singt Sweet and Power unter der Leitung von Isabelle Ritter. Anlässlich von
Südakkord 2019 präsentieren wir Songs zum Thema Animalisches.

  Sweet and Power

Kontakt

Schreibt uns an kontakt@kreisch.net.

Impressum

Kreisch! ist eine Veranstaltung des Vereins „Die WEIBrations – Lesbenchor Karlsruhe e.V.“
E-Mail: kontakt@kreisch.net
Homepage: www.kreisch.net

Verantwortlich für den Inhalt:

Karsten Kremer
Bocksdornweg 22
76149 Karlsruhe

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